Jul

15

Liebe Bloggerinnen und Blogger,

erkennen Sie oder Sie sich vielleicht in einem dieser Punkte wieder? 

Welche Indikatoren zeigen Ihnen an, dass Sie unter Harmoniesucht am Arbeitsplatz leiden?

-         Überstunden, die in keiner Relation zu Ihrem Aufgabengebiet stehen

-         Übermäßige Müdigkeit bis hin zu völligen Erschöpfungszuständen

-         Unlust an der Arbeit bis hin zur inneren Kündigung

-         Völlige Motivationslosigkeit

-         Zeitlich bedingte Depressionszustände

-         Das dauernde Gefühl, Sie müssten noch mehr tun

-         Das Gefühl, die Arbeit ist nie beendet trotz aller Anstrengungen

-         Das „Hamsterrad“ Gefühl

-         Sie haben keine eigene Meinung mehr, sondern sind nur noch bemüht, es den anderen Kollegen/ Kolleginnen recht zu machen

-         Sie verlieren das Gefühl für:“ bis hier her und nicht weiter“

-         Sie sind über die Massen angespannt und fast verbissen

-         Sie fühlen sich völlig ausgelaugt bis hin zu burn out Zuständen

Erkennen Sie einige Anzeichen bei sich selbst? Wenn Sie diese Frage mit einen eindeutigen „Ja“ beantworten können, haben Sie schon auf Ihrem Sieg gegen die Harmoniesucht am Arbeitsplatz einen bedeutenden Weg zurückgelegt, nämlich den, der Selbsterkenntnis.

Mehr zu diesem Thema können Sie bald hier lesen!

Einen schönen guten Abend Ihnen allen!

Herzlich

Ihre

Marina Schott

Jun

25

Liebe Bloggerinnen und Blogger,

mit Harmoniesucht hat auch zu tun, wer nicht in der Lage ist, oder wem es zumindestens sehr schwer fällt, sich in einem Bewerbungsgespräch richtig zu positionieren.

Hier ist einmal mehr auch das gefragt, was schon öfter erwähnt wurde: eine klare Positionierung der eigenen Werte und Zielsetzungen. Dazu ist eine gehörige Portion Selbstbewußtsein nötig!

Vorallem ist es dann auch wichtig, dass man sein Gegenüber wissen läßt, welche Qualitäten man selber hat – mit einem Satz: Sie müssen sich richtig verkaufen können!

Ein paar Tipps und Tricks habe ich in einem kleinen Ratgeber zusammen gefasst- natürlich für Sie kostenlos! Aber lesen Sie selbst unter www.shop-chance.de/Bewerbungstipps.pdf

Ich wünsche Ihnen gute Anregungen!

Herzlichst

Ihre Marina Schott

Jun

22

Guten Tag, liebe Bloggerinnen und Blogger an diesem schönen Sommer – Sonnentag,

heute mal ein paar Gedanken zu einem häufig diskutierten Thema: ” Muss ich unbedingt Überstunden machen für meine Kollegen oder meinen Chef?” ( ob männlich oder weiblich ist ja egal )” Mache ich mich beliebt, und verschaffe ich mir auf diese Weise sogar mehr Respekt?”

Viele Menschen scheinen dies zu glauben, was dazu führt, dass sie ihr eigenes Arbeitspensum nicht mehr bewältigen können. Dies wiederum gefällt dann auch naturgemäß dem Chef nicht und führt zu weiteren Konsequenzen,bis hin zur Entlassung. Aber das gerade ist ja das Letzte, was man will, nicht wahr?

  Sie kennen alle bestimmt das Szenario aus Erzählungen von einer Ihrer Bekannten oder haben es sogar selber schon einmal erlebt: da wird man gebeten, noch -zig Kopien für eine Arbeitskollegin/ einen Arbeitskollegen anzufertigen, diese “kleine” Tätigkeit eben mal zu machen oder hier einmal auszuhelfen. Man möchte gefällig sein und nicht als “Nein-Sager” verschrieen werden – also erledigt man – innerlich seufzend  -so manche Bitte. Dies führt dann oft dazu, dass ein Gespräch mit dem Chef ansteht, der einem vorhält, dass man das Erledigen des eigenen Arbeitspensums vernachlässigt.

Also einfach ein Teufelskreis – wenn man den Kollegen/Kolleginnen eine Bitte abschlägt, existiert die Angst, von diesen nicht respektiert zu werden, was wiederum dazu führt, dass der Chef mit der Arbeit unzufrieden ist….

Wie bloß kann man sich aus diesem Teufelskreis befreien? Die Antwort ist nun so einfach wie naheliegend: Sagen Sie einfach höflich aber bestimmt:” Ich muss noch dies und das tun, damit ich meine eigene Arbeit erledigt habe. Wenn ich nachher noch Zeit haben sollte, kann ich gerne aushelfen!” Lassen Sie – der/die Sie dieses Problem haben, nicht alles unausgesprochen mit sich machen. Respekt erhalten Sie nur, wenn Sie in der Lage sind, Ihren Standpunkt klar und höflich zu vertreten- und dies auch tun!! Es gibt ja diesen Ausspruch, dass jedermanns Freund jedermanns Depp ist – dies soll nicht auf Sie zu treffen! Eine klare und dabei höflich gemachte Äußerung kann Wunder bewirken, noch dazu, wenn man bisher dies von Ihnen nicht gewohnt war! Denken Sie immer daran, dass ein “Nein” nichts damit zu tun hat, dass Sie etwa nicht gefällig sein wollten! Ein “Ja” ist immer dann gut, wenn es auch wirklich zu der Situation, in der Sie gerade sind, passt, ohne, dass dabei Ihre Belange auf der Strecke bleiben! Dies ist ein sehr wichtiger Punkt, den Sie nicht aus den Augen verlieren dürfen.

Nur, wenn es Ihnen gut geht, können Sie auch aus freiem Herzen und mit vollem Engagement helfen! 

Dass Ihnen das zukünftig gelingen möge, wünscht Ihnen von Herzen

Ihre

Marina Schott